Frühwerk Sep Ruf

Josef-Martin-Bauer-Str. 17

84405

Dorfen, Deutschland

Architekt

4architekten
München
mail@4architekten.de
+49 089 904 21 39 0

Ansprechpartner

Jan Kurz
STUDIO | STADT | REGION Architektur & Stadtentwicklung
jan.kurz@studio-stadt-region.de
+49 089 904 21 39 0

Other Information

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Kreditanstalt für Wiederaufbau, Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege
Perspektive Eingangsbereich | copyright, STUDIO | STADT | REGION Architektur & Stadtentwicklung
Das Einfamilienhaus wurde 1936 von Sep Ruf für den Schriftsteller Josef Martin Bauer errichtet. Es besteht aus zwei eingeschossigen Baukörpern mit Satteldach, die zueinander Z-förmig angeordnet sind und dadurch einen Eingangs- und einen Terrassenhof bilden. Das Haus wurde 2013 von Familie Ickler erworben. Um das Gebäude wieder als Wohnhaus nutzen zu können, musste es umfassend saniert werden. Dafür wurde ein differenziertes Sanierungskonzept entwickelt, das für die Gebäudehülle und das Innere jeweils spezifische Maßnahmen und Vorgehensweisen vorsah. Neben der Abstimmung mit dem Landesamt für Denkmalpflege waren dabei auch die ausführenden Handwerksfirmen eng eingebunden.
Energieeffizienz
140,4 kWh/m2.y

Klimazone temperate

Höhe über dem Meer 465 m ü.d.M.

Heizgradtage 2435

Kühlgradtage 537

Unterschutzstellung denkmalgeschützt

Ensembleschutz:
Nein

Stufe der Unterschutzstellung:

Baualter 1900-1944

Letzte Sanierung:
2014

Gebäudenutzung Residential (rural)

zusätzliche Nutzung:
NA

Gebäudebelegung:
Permanently occupied

Anzahl der Bewohner/Nutzer:
4

Gebäudefläche Nettogeschossfläche [m²]: 215,9

Gebäudetyp:
Detached house

Anzahl der Stockwerke:
2

Keller ja/nein:
Ja

Anzahl der beheizten Stockwerke:
2

Bruttogeschossfläche [m²]:
226,2

Thermische Gebäudehülle [m²]:
335,2

Volumen [m³]:
969,3

NGF Berechnungsmethode:
NGF (de)

Bauart
Brick masonry wall

Außen:
Rendered

Innen:
Plastered (on hard)

Dach:
Pitched roof

+ MEHR - WENIGER
Perspektive Eingangsbereich | copyright, STUDIO | STADT | REGION Architektur & Stadtentwicklung
Perspektive Eingangsbereich | copyright, STUDIO | STADT | REGION Architektur & Stadtentwicklung
Historisches Bild der Nordseite | copyright, STUDIO | STADT | REGION Architektur & Stadtentwicklung
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Flur Obergeschoss | copyright, STUDIO | STADT | REGION Architektur & Stadtentwicklung
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Wohnbereich Erdgeschoss | copyright, STUDIO | STADT | REGION Architektur & Stadtentwicklung
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Garten Südseite | copyright, STUDIO | STADT | REGION Architektur & Stadtentwicklung
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Eingangsbereich | copyright, STUDIO | STADT | REGION Architektur & Stadtentwicklung
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Küche | copyright, STUDIO | STADT | REGION Architektur & Stadtentwicklung
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Schlafzimmer Erdgeschoss | copyright, STUDIO | STADT | REGION Architektur & Stadtentwicklung
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Historisches Bild des Eingangsbereichs | copyright, STUDIO | STADT | REGION Architektur & Stadtentwicklung
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Historisches Bild der Nordseite | copyright, STUDIO | STADT | REGION Architektur & Stadtentwicklung
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Historisches Bild der Südseite | copyright, STUDIO | STADT | REGION Architektur & Stadtentwicklung
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Küche vor der Sanierung | copyright, STUDIO | STADT | REGION Architektur & Stadtentwicklung
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Eingangsbereich vor der Sanierung | copyright, STUDIO | STADT | REGION Architektur & Stadtentwicklung
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Einfahrt vor der Sanierung | copyright, STUDIO | STADT | REGION Architektur & Stadtentwicklung
Einfahrt vor der Sanierung | copyright, STUDIO | STADT | REGION Architektur & Stadtentwicklung
Schlafzimmer Erdgeschoss vor der Sanierung | copyright, STUDIO | STADT | REGION Architektur & Stadtentwicklung
Schlafzimmer Erdgeschoss vor der Sanierung | copyright, STUDIO | STADT | REGION Architektur & Stadtentwicklung
Zimmer Erdgeschoss vor der Sanierung| copyright, STUDIO | STADT | REGION Architektur & Stadtentwicklung
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Garten Südseite vor der Sanierung | copyright, STUDIO | STADT | REGION Architektur & Stadtentwicklung
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Westfassade vor der Sanierung | copyright, STUDIO | STADT | REGION Architektur & Stadtentwicklung
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Südfassade vor der Sanierung | copyright, STUDIO | STADT | REGION Architektur & Stadtentwicklung
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Zustand vor der Sanierung | copyright, STUDIO | STADT | REGION Architektur & Stadtentwicklung
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Flur Obergeschoss vor der Sanierung | copyright, STUDIO | STADT | REGION Architektur & Stadtentwicklung
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Historisches Bad | copyright, STUDIO | STADT | REGION Architektur & Stadtentwicklung
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RENOVIERUNGS-PROZESS

Architektur

BESCHREIBUNG

Das Einfamilienhaus wurde 1936 von Sep Ruf für den Schriftsteller Josef Martin Bauer errichtet. Es besteht aus zwei eingeschossigen Baukörpern mit Satteldach, die zueinander Z-förmig angeordnet sind und dadurch einen Eingangs- und einen Terrassenhof bilden. Das in einfacher Bauweise erstellte Gebäude war mit einer Reihe handwerklich geprägter Elemente ausgestattet, die ebenfalls von Sep Ruf entworfen wurden und sich bis heute erhalten haben, wie z.B. Bibliothek, Ankleide, Einbauschränke, Garderobe und eine große Sitzbank. In den 1950er Jahren wurde der Ausdruck des Gebäudes durch den Austausch der Fenster sehr stark verändert. Vermutlich seit den 1990erJahren stand das Gebäude leer. In dieser Zeit wurden dringend notwendige Maßnahmen zum Bestandserhalt unterlassen. Das Bauwerk befand sich deshalb in einem verwahrlosten Zustand. Der Garten war komplett verwildert. Durch die nicht mehr funktionierende Dachentwässerung und Schäden am Ortgang waren starke Folgeschäden am Außen- und Innenputz entstanden. Durch einen Frostschaden waren die meisten Heizkörper und einzelne Leitungen beschädigt. Die Elektroinstallation war nicht mehr funktionsfähig.
Städtebaulicher Kontext
Das Haus in einer Nebenstraße liegt im nördlichen Teil Dorfens, einer Stadt mit rund 13500 Einwohnern. Daher ist die Lage als ländlich einzuordnen. Das Gebäude befindet sich gegenüber einer Schule sowie einem Sportplatz.

DENKMALWERT

ERHALTENSWERTE ELEMENTE
Die äußeren Gestaltungselemente wie der putzbündige Fensteranschluss und die knappe Ausbildung von Traufe und Ortgang ohne Dachüberstande wurden konserviert und im Sanierungsprozess erhalten. Zudem wurden auch die Holzkasten- und Rundfenster nach alten noch erhaltenen Fenstern neu hergestellt. Durch all diese Maßnahmen wird das ursrüngliche Bild des Hauses widerhergestellt.
Denkmalwert und wie er bestimmt wurde
Das Josef Martin Bauer Haus ist eines der Frühwerke von Sep Ruf, der ein deutscher Architekt und Designer war. Mit seinen in Fachkreisen als leicht wirkend beschriebenen Bauten prägte er die deutsche Nachkriegsarchitektur und wird als Vermittler einer an internationalen Vorbildern orientierten modernen Architektur in Deutschland angesehen. Bekannt wurde er durch den Bau der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg, den Bau der Neuen Maxburg in München zusammen mit Theo Papst und den Kanzler-Bungalow in Bonn. Josef Martin Bauer war ein deutscher Schriftsteller und Hörspielautor. In seinem berühmtesten Roman „So weit die Füße tragen“ (1955) erzählt Bauer die lange Zeit allgemein für wahr gehaltene Geschichte eines Russlandheimkehrers nach. Das Buch wurde zweimal verfilmt und in 15 Sprachen übersetzt.
Dateien zur Bewertung

Erhaltungszustand

Erhaltungszustand der Gebäudehülle
Vermutlich seit den 1990erJahren stand das Gebäude leer. In dieser Zeit wurden dringend notwendige Maßnahmen zum Bestandserhalt unterlassen. Das Bauwerk befand sich deshalb in einem verwahrlosten Zustand. Der Garten war komplett verwildert. Durch die nicht mehr funktionierende Dachentwässerung und Schäden am Ortgang waren starke Folgeschäden am Außen- und Innenputz entstanden. Durch einen Frostschaden waren die meisten Heizkörper und einzelne Leitungen beschädigt. Die Elektroinstallation war nicht mehr funktionsfähig.
Haustechnische Anlagen vor Sanierung
Vor der Sanierung gab es bereits fließend Wasser sowie Elektro- und Heizinstallationen. Jedoch wurden die meisten Leitungen durch Frostschäden beschädigt und auch die Elektroleitungen mussten ausgetauscht werden.

Ziel der Sanierung

Renovation
Ziel der Sanierung war das Gebäude wieder bewohnbar für Familie Ickler zu machen. Daher wurden zahlreiche Installationen aufgrund von Schäden ausgetauscht. Am Grundriss wurden nur geringfügige Änderungen vorgenommen. Hohe Priorität hatte die energetische Ertüchtigung bei möglichst vollständigem Erhalt des original Innenausbaus und der original inneren Oberflächen wie z.B. Fliesen, Stein- und Holzfußböden. Gleichzeitig wurden spätere Veränderungen am Gebäude (Fenster, Parkett) wieder rückgängig gemacht und das Gebäude wieder dem ursprünglichen Zustand angenähert.
Gewonnen Erkenntnisse / besondere Erfahrungen
Die Besonderheit an diesem Projekt war die Durchsetzung eines Vollwärmeschutzes bei einem denkmalgeschützten Gebäude mit Hilfe einer guten Planung und einer stichhaltigen Argumentation, gestützt auf Wärmebrückensimulationen.
Beteiligte Akteure
Öffentliche Hand
Architekt
4architekten
München
mail@4architekten.de
Tel.+49 089 904 21 39 0
Energieberater
Prof. Friedemann Zeitler
Alpenstr. 7 82377 Penzberg
mail@zeitler.info
Tel.+49 88 561 088
Eingesetzte Software/Berechnungstools
Folgte die Sanierung einer spezifischen Methode? Sanierung zum Erreichen des Standards: KfW-Effizienzhaus Denkmal
Energiebilanz Energetische Gebäudebilanzierung mit einer Bilanzierungssoftware nach DIN V 4108-6/4701-10.
Hygrothermische Bewertung -
Life Cycle Analysis (LCA) -
Anderes Wärmebrückensimulationen

SANIERUNGS-LÖSUNGEN

Außenwände

Mauerwerkswand

Mauerwerkswand

Es wurde eine 60mm Dicke Multipor (Mineralschaum) Außendämmung mit mineralischem Putz aufgebracht. Dadurch wird das Bild des Hauses nahezu unverändert erhalten, aber auch ein besserer Dämmwert erreicht. Die neuen Holzfenster wurden so verschoben, dass sie außen wieder annähernd putzbündig sitzen. Auch die Dachfläche am Ortgang musste um die Dämmstärke verlängert werden.

Durch diese Maßnahmen wird das äußere Erscheinungsbild kaum verändert und das ursprüngliche Haus kann mit modernem Lebensstandard vereint werden.

U-Wert (vor Sanierung) [W/m2K]: 1,42 W/m²K U-Wert (nach Sanierung) [W/m2K]: 0,49 W/m²K
Mehr Details
Aufbau Bestandswand
Render - Putz:
30 mm
Brick - Bestandsmauerwerk; Hochlochziegel:
380 mm
Plaster - Putz:
20 mm
Aufbau sanierte Wand
Plaster - Kalkzementputz:
15mm
Insulation - Multipor (Mineralschaum) Dämmung:
60 mm
Brick - Bestandsmauerwerk; Hochlochziegel:
380 mm
Plaster - Kalkgipsputz:
20 mm


Fenster

Holzkastenfenster mit Fensterläden

Holzkastenfenster mit Fensterläden

Viele der Originalfenster sind in den 1960er Jahren durch Aluminiumfenster ersetzt worden. Diese wurden wieder durch Holzkastenfenster mit Fensterläden ersetzt, die den Originalfenstern nachempfunden wurden. Bei allen Kastenfenstern wurden die inneren Flügel mit 2-Scheiben-Wärmeschutzverglasung ausgestattet und mit Dichtlippen versehen.

Die originalen Holzkastenfenster wurden dem ausführenden Betrieb als Referenz für die neu anzufertigenden Fenster überlassen. Dadurch wurden die Fenster nach dem alten Vorbild geschaffen und fügen sich in das ursprüngliche Bild des Hauses ein, entsprechen aber dem aktuellen Stand der Technik und bieten den heute üblichen Komfort.

Bestandsfenster U-Wert Glas [W/m2K]: 2,7 Neues Fenster U-Wert Glas [W/m2K]: 0,8 Bestandsfenster U-Wert Rahmen [W/m2K]: 1,4 Neues Fenster U-Wert Rahmen [W/m2K]: 1,4
Mehr Details
Fenstertyp Bestand Box-type window
Verglasungsart Bestand Double
Verschattung Bestand Outer shutter
Ungefähres Einbaujahr 1936
Neuer Fenstertyp Box-type window
Verglasungsart des neuen Fensters Double
Verschattung des neuen Fensters Outer shutter
Neuer Energiedurchlassgrad g [-] 0,5

Weitere Maßnahmen

DACH

ERDGESCHOSS

DACH

Das Dach wurde mit einer Zwischensparren- und Aufsparrendämmung versehen, um energetischen Standards gerecht zu werden. Zudem wurde die Dachdeckung ausgetauscht und ein Unterdach eingebaut.

Das Erscheinungbild des Daches wurde durch die Eingriffe kaum verändert. Die entscheidenden gestalterischen Elemente wie die knappe Ausbildung von Traufe und Ortgang ohne Dachüberstand wurde wieder hergestellt.

U-Wert (vor Sanierung) [W/m2K] 1,16 U-Wert (nach Sanierung) [W/m2K] 0,23
Mehr Details
Aufbau Bestandsdach
Tiles - Ziegel:
60 mm
Other - Lattung:
40 mm
Other - Sparren (Dachtragwerk):
140 mm
Other - Bretterschalung:
20 mm
Aufbau saniertes Dach
Tiles - Ziegel:
60 mm
Other - Lattung:
40 mm
Other - Konterlattung:
40 mm
Other - Dämmung:
52 mm
Other - Zwischensparrendämmung :
140 mm
Other - Holzwolle Leichtbauplatte:
20 mm
ERDGESCHOSS

In den unterkellerten Bereichen wurde eine Kellerdeckendämmung ausgeführt. In großen Teilen des Gebäudes wurde ein später aufgebrachtes Parkett entfernt und der original Holzfußboden wieder freigelegt.

Da es sich bei den Kellerräumen nur um untergeordnete Abstellräume handelt, hat die Kellerdeckendämmung keinen Einfluss auf das eigentliche Erscheinungsbild des Hauses. Die freigelegten alten Holzfußböden führten zu einer Aufwertung des inneren Erscheinungsbildes.

U-Wert (vor Sanierung) [W/m2K] 1,2 U-Wert (nach Sanierung) [W/m2K] 0,32
Mehr Details
Aufbau Boden/Kellerdecke im Bestand
Concrete slab - Beton:
200 mm
Other - Holzdielen:
40 mm
Other - Parkett :
10 mm
Aufbau Boden/Kellerdecke nach Sanierung
Insulation - Polystyroldämmung:
80 mm
Concrete slab - Beton:
200 mm
Other - Holzdielen:
40 mm
Other - Parkett:
10 mm

HVAC

HEIZUNG

BRAUCHWARMWASSER

HEIZUNG

Wechsel von Ölkessel zu Nahwärme (Biomasseheizwerk) der gegenüberliegenden Schule.

Mehr Details
Heizungssystem nach Sanierung
Art der Heizung Local heating
Brennstoff Biomass
Wärmeverteilung Radiators
Nennleistung n.a. kW
BRAUCHWARMWASSER

Wechsel von Ölkessel zu Nahwärme (Biomasseheizwerk) der gegenüberliegenden Schule.

Mehr Details
Brauchwarmwasserbereitung nach Sanierung
Typ Local heat
Brauchwasserspeicher Ja
Wärmerückgewinnung aus Brauchwasser Nein

ERNEUERBARE ENERGIE

Biomasse

Biomasse

Anschluss an das vorhandene Nahwärmenetz (Biomasseheizwerk der gegenüberliegenden Schule)

Eine Nahwärmeübergabestation wurde installiert.

Mehr Details
Biomass System
Type Logs
Storage size
Origin of biomass local
Overall yearly production kWh

Energieeffizienz

Energieeffizienz
Energieausweis KfW-Award für Denkmal und Energie https://www.kfw.de/KfW-Konzern/F%C3%B6rderauftrag-und-Geschichte/KfW-Awards/KfW-Award-Bauen/KfW-Award-2017/5.-Platz-2017/
Freiwillige Zertifikate Nein
Energievrabrauch
Heizung
Primärenergie 31,1 kWh/m2.y
Energieverbrauch vor Sanierung 352,4 kWh/m2.y
Energieverbrauch nach Sanierung 140,4 kWh/m2.y

Primärenergie
Berechnungsmethode NA
Energieverbrauch incl Brauchwarmwasser Ja
Energieverbrauch vor Sanierung 390,8 kWh/m2.y
Energieverbrauch nach Sanierung 31,1 kWh/m2.y

Kosten

Investitionskosten
Total investment costs
1.797 euro (per m2)
Betriebskosten
Lifecycle cost
Nein

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