Haus Baur, Lustenau

Lerchenfeldstraße 13

6890

Lustenau, Österreich

Architekt

plan 3 GmbH
Scheidbuchen 752, 6866 Andelsbuch

Besitzer

Vincent & Manuela Baur
Lerchenfeldstraße 13, 6890 Lustenau, Österreich

Bewohner

Fam. Baur
6890 Lustenau, Austria

Ansprechpartner

Johanna Müller
Energieinstitut Vorarlberg
johanna.mueller@energieinstitut.at

Other Information

Ansicht Süd nach Sanierung ©www.studio22.at
„Huomili, gmüotli, frey – üsiri Huomat! Die Atmosphäre aus Alt und Neu, der besondere Charakter und die Geschichte, die ein altes Haus mit sich bringt, machen es zu etwas Besonderem. Aus Erfahrung können wir sagen: traut euch, alte Bausubstanz zu erhalten. Ihr werdet es nicht bereuen!“, so der Bauherr. Das 1878 erbaute Gebäude ist seit jeher in Familienbesitz. 2011 wurde das Rheintalhaus vom Urururenkel des Erbauers mit viel Herzblut und Liebe zum Detail renoviert.
Energieeffizienz
38 kWh/m2.y

Klimazone feuchtes und warmes Kontinentalklima Cfb

Höhe über dem Meer 404 m ü.d.M.

Heizgradtage 3460

Kühlgradtage 63

Unterschutzstellung nicht geschützt

Ensembleschutz:
Nein

Stufe der Unterschutzstellung:

Baualter 1850-1899

Letzte Sanierung:
2011

Vorhergehende Sanierungen:
1950

Gebäudenutzung Residential (rural)

Gebäudebelegung:
Permanently occupied

Anzahl der Bewohner/Nutzer:
4

Gebäudefläche Nettogeschossfläche [m²]: 208,0

Gebäudetyp:
Detached house

Anzahl der Stockwerke:
3

Keller ja/nein:
Nein

Anzahl der beheizten Stockwerke:
2

Bruttogeschossfläche [m²]:
285,0

Thermische Gebäudehülle [m²]:
573,08

Volumen [m³]:
764,1

NGF Berechnungsmethode:
NGF (de)

Bauart
Timber frame

Außen:
Die Außenwände sind verputzt (Erdgeschoss) bzw. geschindelt (Obergeschosse).

Innen:
Die Innenwände sind größtenteils verputzt oder mit Holz verkleidet. Die Innenwand zum ehemaligen Wirtschaftstrak ist eine rohe Bruchstein-Feuerwand.

Dach:
Pitched roof

+ MEHR - WENIGER
Ansicht Süd nach Sanierung ©www.studio22.at
Ansicht Süd nach Sanierung ©www.studio22.at
Küche nach Sanierung ©www.studio22.at
Küche nach Sanierung ©www.studio22.at
Ansicht Süd vor Sanierung ©Vincent Baur
Ansicht Süd vor Sanierung ©Vincent Baur
Terrasse nach Sanierung ©www.studio22.atr
Terrasse nach Sanierung ©www.studio22.atr
Schlafzimmer nach Sanierung ©www.studio22.at
Schlafzimmer nach Sanierung ©www.studio22.at
Wohnzimmer vor Sanierung ©Vincent Baur
Wohnzimmer vor Sanierung ©Vincent Baur
Innenfenster nach Sanierung ©www.studio22.at
Innenfenster nach Sanierung ©www.studio22.at
Außenraum nach Sanierung ©www.studio22.at
MEHR SEHEN +
Außenraum nach Sanierung ©www.studio22.at
Küche nach Sanierung ©www.studio22.at
Küche nach Sanierung ©www.studio22.at
Außenansicht nach Sanierung ©www.studio22.at
Außenansicht nach Sanierung ©www.studio22.at
Küche nach Sanierung ©www.studio22.at
Küche nach Sanierung ©www.studio22.at
Wohnzimmer nach Sanierung ©www.studio22.at
Wohnzimmer nach Sanierung ©www.studio22.at
Küche nach Sanierung ©www.studio22.at
Küche nach Sanierung ©www.studio22.at
Detail Fenster nach Sanierung ©www.studio22.at
Detail Fenster nach Sanierung ©www.studio22.at
Außenansicht vor Sanierung ©Vincent Baur
Außenansicht vor Sanierung ©Vincent Baur
Außenansicht vor Sanierung ©Vincent Baur
Außenansicht vor Sanierung ©Vincent Baur
Außenansicht vor Sanierung ©Vincent Baur
Außenansicht vor Sanierung ©Vincent Baur
Außenansicht vor Sanierung ©Vincent Baur
Außenansicht vor Sanierung ©Vincent Baur
Außenansicht vor Sanierung ©Vincent Baur
Außenansicht vor Sanierung ©Vincent Baur
Schlafzimmer vor Sanierung ©Vincent Baur
Schlafzimmer vor Sanierung ©Vincent Baur
Küche vor Sanierung©Vincent Baur
Küche vor Sanierung©Vincent Baur
Wohnzimmer vor Sanierung ©Vincent Baur
Wohnzimmer vor Sanierung ©Vincent Baur

RENOVIERUNGS-PROZESS

Architektur

BESCHREIBUNG

Das Rheintalhaus wurde vermutlich 1878 vom Urururgroßvater des heutigen Besitzers erbaut. Es wurde in der für Rheintalhäuser üblichen langgestrecken Einhofform errichtet. Wohn- und Wirtschaftsbereiche sind dabei unter einem Dach untergebracht. Beim Haus Baur wurde der südliche Teil des Hauses sowohl für Wohn- als auch für Arbeitszwecken genutzt. Ursprünglich diente das Erdgeschoss nämlich als Hafnerei. Nach 1900 wurde das Gebäude, typisch für die Region mit dem damals aufstrebenden Textilgewerbe, um ein Stickereilokal erweitert. In den oberen Stockwerken waren - damals wie heute - Wohnräume untergebracht. Der nördliche Teil des Gebäudes wurde bis in die 1990er Jahre als Wirtschaftstrakt mit Stallungen für Ziegen, Schafe und Hühner sowie für Lagerzwecke genutzt. Im Zuge der Sanierung im Jahr 2011 blieben die alte Bausubstanz und das äußere Erscheinungsbild weitgehend erhalten und Bausünden aus frühreren Renovierungen wurden ausgemerzt. Durch thermische Maßnahmen konnte der Energiebedarf um 45% reduziert werden, obwohl die Nutzfläche um 30% erhöht wurde. Die Außenwände des Wohntrakts wurden gedämmt und mit einer neuen Schindelfassade versehen. Die Tenne wurde von außen kaum verändert, allerdings wurde eine Decke eingezogen und die alten Lagerräume zu Wohn-, Schlaf- und Badezimmer umgebaut. Das ehemalige Stickereilokal im Erdgeschoss ist erhalten geblieben, dient heute allerdings als Hobby- und „Partyraum“. Für die Zukunft wäre ein weiterer Ausbau des Erdgeschosses bzw. einer kleine Wohnung im 2. Obergeschoss / Dachgeschoss möglich. Im Innenraum wurde unter Mithilfe von Freunden und Bekannten in mühsamer und liebevoller Arbeit zahlreiche Wand- und Bodenaufbauschichten entfernt und die freigelegten Holzwände und Balken in aufwendiger Handarbeit abgebürstet.
Städtebaulicher Kontext
Das Gebäude liegt inmitten eines typischen Wohngebiets mit Ein- und Mehrfamilienhäuser. Auch einige kleinere bis mittelgroße Büro- und Industriegebäude sind in der Nachbarschaft angesiedelt.

DENKMALWERT

ERHALTENSWERTE ELEMENTE
Erhaltenswerte historische Elemente des Rheintalhauses sind zum einen die typische Einhofform mit Wohn- und Wirtschaftsteil, zum anderen die äußere Grundstruktur, wie die Dachform, die geschindelte Fassade des Wohntrakts sowie die verschalte Holzfassade des Wirtschaftstraks. Im Innenraum wurde viel manuelle Kraft aufgewendet, um alle sichtbaren Holzteile freizulegen und abzubürsten.
Denkmalwert und wie er bestimmt wurde
Das Haus Baur steht nicht unter Denkmalschutz. Es stellt aber durch die Einhofform, die Mischbauweise aus gemauertem untersten Geschoss (oft Kellerstock, hier Erdgeschoss) und Strickverband in den oberen Geschossen, die Schindelung des Wohntraktes und den firstgleiche Wirtschaftsteil sowie den charakteristischen Knick im Dach einen typischen Vertreter des Rheintalhauses in der Ebene dar.

Erhaltungszustand

Erhaltungszustand der Gebäudehülle
Vor der Sanierung zeigte das Gebäude deutliche Gebrauchsspuren, war alt und eher unattraktiv. Auch die thermische Qualität des Objektes war deutlich verbesserungswürdig, die Fenster waren undicht, die Außenwände und das Dach nicht gedämmt.
Haustechnische Anlagen vor Sanierung
Vor der Sanierung wurde das Gebäude durch eine Ölheizung in der Küche sowie einen elektrischen Ofen im Badezimmer beheizt. Die Warmwasseraufbereitung erfolgte elektrisch.

Ziel der Sanierung

Renovation + Extension
Ziel der Sanierung war die Kombination moderner Funktionalität mit dem Wiedererstehen alter Bausubstanz. Als Autor des historischen Bildbandes mit dem Titel "Lustenau in alten Ansichten" ist der Bauherr mit einer großen Leidenschaft und Faszination für alte Gebäude ausgestattet. Mit ihrem eigenen Bauprojekt wollen die Bauherren auch andere zur Sanierung alter Gebäude animieren.
Gab es eine Änderung der Nutzung?
Der Wirtschaftstrakt im nördlichen Teil des Gebäudes wurde im Zuge der Sanierung ausgebaut und für Wohnzwecke adaptiert. Wo früher Heu und Geräte für die Landwirtschaft gelagert wurden, erstrecken sich heute die Wohn-, Schlaf- und Badezimmer. Das ehemalige Stickereilokal im Erdgeschoss wird heute als Partyraum genutzt.
Gewonnen Erkenntnisse / besondere Erfahrungen
"Ein altes Objekt zu sanieren, bedeutet viel Arbeit, aber die Befriedigung ist umso größer. Die Freude am Wiedererstehen der alten Substanz und die Kombination mit moderner Funktionalität ist ein spannender Prozess."
Beteiligte Akteure
Architekt
plan 3 GmbH
Scheidbuchen 752, 6866 Andelsbuch
Andere
Holzbau Muxel
Rehmen 160, A-6883 Au, Bregenzerwald
Eingesetzte Software/Berechnungstools
Folgte die Sanierung einer spezifischen Methode? Nein
Energiebilanz Energieausweis

SANIERUNGS-LÖSUNGEN

Außenwände

Außenwand Wohntrakt

Außenwande ehemaliges Stadel

Außenwand Wohntrakt

Die Außenwände wurden außen gedämmt und neu geschindelt.

Durch die Schindelfassade wird der ursprüngliche Charakter des Rheintalhauses erhalten.

U-Wert (vor Sanierung) [W/m2K]: 0,51 W/m²K U-Wert (nach Sanierung) [W/m2K]: 0,15 W/m²K
Mehr Details
Aufbau Bestandswand
Wood - Holzschindelung :
25 mm
Air gap - Hinterlüftung :
40 mm
Wood - Holzstrick:
150 mm
Aufbau sanierte Wand
Wood - Holzschindelung 2-lagig:
55mm
Air gap - Hinterlüftung und Winddichtung:
40 mm
Insulation - Mineralwolle zwischen Lattung:
200 mm
Wood - Holzstrick - Bestand:
150 mm
Air gap - Installationsebene:
30 mm
Wood - Rauhspund:
20 mm
Cladding - Gipskartonplatte:
13 mm
Außenwande ehemaliges Stadel

Im ehemaligen Stadel sind heute Schlaf- und Badezimmer untergebracht. Dafür mussten die ungedämmten Holzwände thermisch verbessert werden.

Von außen wurde der Stadel samt dem großen Vordach im Originalzustand belassen, um den Charakter des Rheintalhauses zu bewahren. Die Fassade wurde mit altem Holz so ausbessert, sodass sich heute kaum erkennen lässt was Bestand ist oder was "neu - auf alt gemacht" wurde.

U-Wert (vor Sanierung) [W/m2K]: 2,7 W/m²K U-Wert (nach Sanierung) [W/m2K]: 0,226 W/m²K
Mehr Details
Aufbau Bestandswand
Wood - Holzfassade:
25 mm
Wood - Holzrahmenkonstruktion:
140 mm
Aufbau sanierte Wand
Wood - Holzfassade:
25mm
Insulation - Mineralwolle zwischen Lattung:
140 mm
Other - Winddichtung:
1 mm
Insulation - Mineralwolle zwischen Lattung:
25 mm
Wood - Rauhspund:
20 mm
Cladding - Gipskartonplatte:
13 mm


Fenster

Fenster

Fenster

Die Fenster aus den 1960er Jahren wurden ausgetauscht und Bausünden ausgemerzt, in dem die Fenster teilweise wieder an den ursprünglichen Platz zurück versetzt wurden. Dadurch konnte nicht nur der Charakter des Rheintalhauses wiederhergestellt, sondern auch mehr Tageslicht ins Gebäude gebracht werden.

Die bestehenden Fenster in den Obergeschossen wurden durch Fenster in Passivhausqualität ersetzt. Im Gang wurde ein Dachfenster eingebaut, um zusätzliches Tageslicht ins Haus zu bringen.

Bestandsfenster U-Wert Glas [W/m2K]: 2,7 Neues Fenster U-Wert Glas [W/m2K]: 0,5 Bestandsfenster U-Wert Rahmen [W/m2K]: 2,7 Neues Fenster U-Wert Rahmen [W/m2K]: 0,97
Mehr Details
Fenstertyp Bestand Sash window
Verglasungsart Bestand Single
Verschattung Bestand Outer shutter
Ungefähres Einbaujahr 1965
Neuer Fenstertyp Sash window
Verglasungsart des neuen Fensters Triple
Verschattung des neuen Fensters Outer shutter
Neuer Energiedurchlassgrad g [-] 0,49

Weitere Maßnahmen

DACH

SONSTIGES

DACH

Das Dach wurde insgesamt erneuert. Im Gang wurde ein Dachfenster eingebaut, wodurch Licht ins Wohnzimmer und in den Terrassenbereich gelangt. In der frühreren Tenne wurde zusätzlich eine Decke eingezogen.

Die Dacheindeckung wurde im Stil des alten Daches gehalten und entspricht dadurch auch dem ursprünglichen Charakter des Gebäudes.

U-Wert (vor Sanierung) [W/m2K] 1,42 U-Wert (nach Sanierung) [W/m2K] 0,18
Mehr Details
Aufbau Bestandsdach
Tiles - Dachziegel:
30 mm
Other - Holzunterkontruktion:
20 mm
Aufbau saniertes Dach
Tiles - Dachziegel:
30 mm
Other - Holzhartfaserplatte:
4 mm
Other - Dämmung zwischen Sparren:
160 mm
Other - Dämmung zwischen Lattung:
80 mm
Other - Dampfbremse:
1 mm
Other - Hinterlüftung:
30 mm
Other - Gipskartonplatte:
13 mm
SONSTIGES

Durch den Ausbau der Obergeschosse des ehemaligen Stadels musste die Decke gegen das Erdgeschoss gedämmt werden. Der U-Wert der Decke gegen die Garage bzw. Lagerräume beträgt 0,11 W/(m²K).

HVAC

HEIZUNG

BRAUCHWARMWASSER

HEIZUNG

Im Bestand wurde das Obergeschoss des Gebäudes durch eine Kombination aus Ölheizung in der Küche und Elektroeinzelöfen, beispielsweise im Badezimmer, konditioniert. Im Bestandsgebäude konnten weder alle Räume geheizt noch die beheizten Räume durchgängig geheizt werden. Die Beheizung des Objekts nach der Sanierung erfolgt über eine Pelletszentralheizung sowie einen Kachelofen.

Mehr Details
Heizungssystem nach Sanierung zusätzliches Heizungssystem nach Sanierung
Art der Heizung Pelletszentralheizung Stove
Brennstoff Pellets Biomass
Wärmeverteilung Radiators Kachelofen (tile stove)
Nennleistung 8,5 kW kW
BRAUCHWARMWASSER

Im Bestand erfolgte die Warmwasseraufbereitung über einen Elektroboiler mit einem Nutzinhalt von 120 Liter. Die im Zuge der Sanierung neu installierte Pelletszentralheizung dient auch der Warmwasseraufbereitung. Zusätzlich wurde eine 10m² große thermische Solaranlage auf dem Dach des Wirtschaftsgebäudes installiert.

Mehr Details
Brauchwarmwasserbereitung nach Sanierung
Typ with heating system
Brauchwasserspeicher Ja
Wärmerückgewinnung aus Brauchwasser Nein

ERNEUERBARE ENERGIE

Solarthermie

Biomasse

Solarthermie

Auf dem nach Osten orientierten Dach des Wirtschaftsgebäudes wurde ein 10 m² große thermische Solaranlage für die Warmwasseraufbereitung installiert. Durch die Ausrichtung und die 44° Dachneigung können ca. 40 Prozent des Warmwasserbedarfs über die Solaranlage erzeugt werden.

Die thermische Solaranlage ist dachintegriert.

Mehr Details
SolarThermal System
Type Flat collector
Collector area 10,0 m²
Elevation angle 44,0
Azimuth 105,0
Overall yearly production 2510,0 kWh
Heating_contribuition 0,0 kWh
DHW contribuition 2510,0 kWh
Cooling contribuition 0,0 kWh
Biomasse

Die Heizung und Warmwasseraufbereitung des Objekts nach der Sanierung erfolgt über eine Pelletszentralheizung sowie einen Kachelofen.

Mehr Details
Biomass System
Type Pellet
Storage size
Origin of biomass
Overall yearly production kWh

Energieeffizienz

Energieeffizienz
Energieausweis Energieausweis
Freiwillige Zertifikate Nein
Energievrabrauch
Heizung
Primärenergie 7,6 kWh/m2.y
Energieverbrauch vor Sanierung 6,000 kWh/y
Energieverbrauch nach Sanierung 38 kWh/m2.y

Primärenergie
Berechnungsmethode Steady state simulation (e.g. EPC, PHPP)
Energieverbrauch incl Brauchwarmwasser Nein
Energieverbrauch nach Sanierung 7,6 kWh/m2.y

Kosten

Betriebskosten
Lifecycle cost
Nein

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