Haus Maurer, Wolfurt

Hofsteigstrasse 33

6922

Wolfurt, Österreich

Architekt

Baukultur Management Gmbh
Hof 651a, 6867 Schwarzenberg
office@baukulturgmbh.com
+43 5512 6061-0

Besitzer

Reinhard Maurer
Hofsteigstrasse 33, 692 Wolfurt
reinhard.maurer@htl-bregenz.ac.at

Ansprechpartner

Sabine Erber
Energieinstitut Vorarlberg
sabine.erber@energieinstitut.at
+43 69913120291

Other Information

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https://www.holzbaukunst.at/events-aktivitaeten/holzbaupreis-2019/objekt/561.html
Saniertes Gebäude © R. Maurer
Dem Eigentümer ist es gelungen, das Gebäude so zu renovieren, dass das äußere Erscheinungsbild erhalten blieb. Die Lochblende und die Lage des Daches wurden beibehalten. Das Haupthaus änderte sich kaum, während der Anbau in Funktion und Design in einen moderneren Teil des Gebäudes überging. Alle Fenster wurden durch Holzfenster ersetzt, die alle gute thermische Werte haben. Die Wohnfläche änderte sich von einem 4-Wohneinheiten-Haus mit 370 m² für durchschnittlich 5 Personen in ein 7-Wohneinheiten-Haus für 12 Bewohner. Der Heizbedarf vor der Renovierung betrug 142 kWh/m²a und konnte auf ein Viertel davon reduziert werden. Eine thermische Solaranlage unterstützt nun das ehemalige Gasheizsystem.
Energieeffizienz
35 kWh/m2.y

Klimazone Cfb

Höhe über dem Meer 416 m ü.d.M.

Heizgradtage 2125

Kühlgradtage 57

Unterschutzstellung nicht geschützt

Ensembleschutz:
Ja

Stufe der Unterschutzstellung:
Rheintalhäuser

Baualter 1800-1849

Letzte Sanierung:
1989

Vorhergehende Sanierungen:
2015

Gebäudenutzung Residential (rural)

zusätzliche Nutzung:
NA

Gebäudebelegung:
Permanently occupied

Anzahl der Bewohner/Nutzer:
12

Gebäudefläche Nettogeschossfläche [m²]: 0,0

Gebäudetyp:
Tenement (apartments)

Anzahl der Stockwerke:
4

Keller ja/nein:
Ja

Anzahl der beheizten Stockwerke:
4

Bruttogeschossfläche [m²]:
886,0

Thermische Gebäudehülle [m²]:
1370,0

Volumen [m³]:
2436,0

NGF Berechnungsmethode:
NGF (de)

Bauart
Solid timber wall

Außen:
Exposed woodwork

Innen:
Exposed woodwork

Dach:
Pitched roof

+ MEHR - WENIGER
Saniertes Gebäude © R. Maurer
Saniertes Gebäude © R. Maurer
Saniertes Gebäude © R. Maurer
Saniertes Gebäude © R. Maurer
Saniertes Gebäude © R. Maurer
Saniertes Gebäude © R. Maurer
Saniertes Gebäude © R. Maurer
Saniertes Gebäude © R. Maurer
Saniertes Gebäude © R. Maurer
Saniertes Gebäude © R. Maurer
renovierter Wohnbereich © R. Maurer
renovierter Wohnbereich © R. Maurer
Bestandsgebäude © R. Maurer
Bestandsgebäude © R. Maurer
Bestandsgebäude © R. Maurer
Bestandsgebäude © R. Maurer
Bestandsgebäude © R. Maurer
Bestandsgebäude © R. Maurer
Bestandsgebäude © R. Maurer
Bestandsgebäude © R. Maurer
Bestandsgebäude © R. Maurer
Bestandsgebäude © R. Maurer
Bestandsgebäude © R. Maurer
Bestandsgebäude © R. Maurer
Eingang Bestandsgebäude © R. Maurer
Eingang Bestandsgebäude © R. Maurer
Wirtschaftsteil Bestandsgebäude © R. Maurer
Wirtschaftsteil Bestandsgebäude © R. Maurer
Wirtschaftsteil Bestandsgebäude © R. Maurer
Wirtschaftsteil Bestandsgebäude © R. Maurer
Wirtschaftsteil Bestandsgebäude © R. Maurer
Wirtschaftsteil Bestandsgebäude © R. Maurer
Wirtschaftsteil Bestandsgebäude © R. Maurer
Wirtschaftsteil Bestandsgebäude © R. Maurer
Treppenhaus Bestand © R. Maurer
Treppenhaus Bestand © R. Maurer
Dach Bestand © R. Maurer
Dach Bestand © R. Maurer
Kachelofen Bestand © R. Maurer
Kachelofen Bestand © R. Maurer
sanierte Stube © R. Maurer
sanierte Stube © R. Maurer
unsanierte Stube © R. Maurer
unsanierte Stube © R. Maurer
Energieberater Stefan Küng
Energieberater Stefan Küng

RENOVIERUNGS-PROZESS

Architektur

BESCHREIBUNG

Das Haus wurde im Jahr 1835 durch den Gerbermeister Josef Anton Höfle errichtet. Die im Dorf in den letzten Jahrzehnten verwendeten Bezeichnungen Galles´ Hus“ oder „Roths Hus“ nehmen Bezug auf den Besitzer in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts: Gallus Roth (*1871, +1933). Gallus Roth wurde in Kennelbach geboren und hatte dort das Handwerk eines Wagners erlernt. Als er 1897 die Lauteracherin Katharina Greußing heiratete zog das jungvermählte Paar in das große, im Ortsteil Spetenlehen gelegene Haus. Hier betrieb er anfänglich eine Wagnerei und die zum Haus gehörende Landwirtschaft. Wie in fast jedem Wolfurter Haus richtete auch er in den Jahren vor dem Ersten Weltkrieg eine Automatenstickerei ein, die später von seiner Tochter Fanny weiter betrieben wurde. Nach dem Ersten Weltkrieg bis zu seinem Tod betrieb Gallus Roth als Nebenerwerb zu seiner Landwirtschaft einen „Branntweinhandel“. Das Haus wurde 1933 an seine Witwe Katharina Roth geb. Greußing und später an deren Kinder vererbt, die das Haus ihr ganzes Leben bewohnten, aber kinderlos blieben. Theresia Roth, die Gattin von Ambros Flatz war eine Schwester des Gallus Roth und somit zählte die Famile Flatz zu den nächsten Verwandten der kinderlos gebliebenen Nachkommen des Gallus Roth. Deswegen ging das Anwesen in den 80ger Jahren an Elvira Maurer; geborene Flatz, die es an ihren Sohn Reinhard Maurer weitervererbte. Im Jahr 2015 wurde das Gebäude mit Unterstützung der Gemeinde und Architekt Walter Beer generalsaniert und bietet jetzt Platz für sieben Wohnungen und zusätzlich Lagerfläche in Tenne und Stall.
Städtebaulicher Kontext
Das Gebäude liegt in der Oberen Straße in Wolfurt, die durch eine Satzung geschützt ist. Die Bebauungen aus dem 19. Jahrhundert, die aus Bauernhäusern besteht (den sogenannten Rheintalhäusern), folgen dem geschwungenen Straßenverlauf, indem die großvolumigen Baukörper straßennah platziert und die Firstlinien parallel zur Straße ausgerichtet wurden. Hauseingänge und Wirtschaftseinfahrten öffnen sich unmittelbar zur Straße hin. Dieser offene, nicht abgezäunte Vorbereich besitzt einen Hartbelag und erscheint als Erweiterung des Straßenraumes. Die Dachlandschaft zeigt ein einheitliches Bild ohne Gaupen und Dacheinschnitte. Dort wo Querstraßen abzweigen - beispielsweise bei Tobeleinmündungen - kommt es stellenweise zu Übereckstellungen von Häusern mit Quergiebeln. Dem Wohnteil vorgelagert befinden sich Nutzgärten, die über niedere Sockelmauern mit aufgesetzten Zäunen zur Straße hin abgegrenzt werden.

DENKMALWERT

ERHALTENSWERTE ELEMENTE
Auszug aus der Satzung zum Straßenzug: Die Obere Straße folgt in ihrem Verlauf im Wesentlichen der Verschneidung von Hang und Talebene. Wo es die Topografie erfordert, zeichnen hangseitig bis zu 1,50 Meter hohe Stützmauern den Straßenverlauf nach. Der westseitige Gehsteig ist grundsätzlich nicht wesentlich von der Fahrbahn abgesetzt und Teil der Verkehrsebene. Häufig sind Laufbrunnen am Übergang vom öffentlichen zum privaten Straßenraum anzutreffen. Die Bebauungen aus dem 19. Jahrhundert, die aus Bauernhäusern besteht (den sogenannten Rheintalhäusern), folgen dem geschwungenen Straßenverlauf, indem die großvolumigen Baukörper straßennah platziert und die Firstlinien parallel - in Kurven manchmal leicht ausgedreht - zur Straße ausgerichtet wurden. Hauseingänge und Wirtschaftseinfahrten öffnen sich unmittelbar zur Straße hin. Dieser offene, nicht abgezäunte Vorbereich besitzt einen Hartbelag und erscheint als Erweiterung des Straßenraumes. Die Dachlandschaft zeigt ein einheitliches Bild ohne Gaupen und Dacheinschnitte. Dort wo Querstraßen abzweigen - beispielsweise bei Tobeleinmündungen - kommt es stellenweise zu Übereckstellungen von Häusern mit Quergiebeln. Dem Wohnteil vorgelagert befinden sich Nutzgärten, die über niedere Sockelmauern mit aufgesetzten Zäunen zur Straße hin abgegrenzt werden. Die wenigen Wohnhäuser, die in der 1. Hälfte des 20. Jahrhunderts dazukamen, sind als Sonderbauten einzustufen, die inmitten typologisch entsprechender Gartengrundstücke als repräsentative Villenbauten jener Zeit in Erscheinung treten. Erst die Wohnbauten aus der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts, die meist von der Straße zurückversetzt sind und eine Vorgartenzone aufweisen, sind oftmals mit der Giebelfassade zur Straße hin orientiert und weisen untypische Volumina und Dachformen auf.
Denkmalwert und wie er bestimmt wurde
Das Gebäude in der Hofsteigstrasse gehört einem Gebiet in Wolfurt an, in welchem die Gebäude zum Schutz der Baukultur in ihrer Bauweise und Veränderbarkeit durch eine Satzung reglementiert werden.
Dateien zur Bewertung

Erhaltungszustand

Erhaltungszustand der Gebäudehülle
Das 116 Jahre alte Gebäude war stark abgenutzt und hatte einen Energieverbrauch von 25.000kWh im Jahr. Vermutlich wurde es nur teilbeheizt. Die typische Mischkonstruktion von massiven und hölzernen Bauteilen war noch vorhanden. Außerdem war das Haus schon in drei Wohneinheiten aufgeteilt.
Haustechnische Anlagen vor Sanierung
Die Gasbrennwerttherme war 13 Jahre alt und hatte eine Nennleistung von 50 kW. Die Warmwasserbereitung erfolgte über die Heizung oder mit Nachtstrom. Die Wärmeverteilung erfolgte über Heizkörper mit Thermostatventilen.

Ziel der Sanierung

Renovation
Ziel der Sanierung war es, das ortsbildgebende Gebäude in der oberen Straße einer energetischen und optisch angepassten Sanierung zu unterziehen. Dabei wurde das komplette Dachgeschoss ausgebaut. Das Gebäude besitzt nun 7 Wohneinheiten, wovon 4 dieser Einheiten bereits im Jahr 1989/90 im Gebäude integriert wurden. Damals fand noch keine energetische Sanierung statt.
Gab es eine Änderung der Nutzung?
Früher war ein Teil des Gebäudes eine Spinnerei. Jetzt sind hier nur Wohnungen untergebracht.
Gewonnen Erkenntnisse / besondere Erfahrungen
Räume mit niedriger Raumhöhe konnten mit nutzbaren Außenräumen verbunden werden um angenehme Wohnsituationen zu schaffen.
Beteiligte Akteure
Architekt
Baukultur Management Gmbh
Hof 651a, 6867 Schwarzenberg
office@baukulturgmbh.com
Tel.+43 5512 6061-0
Berater Denkmalpflege
Barbara Keiler
Amtsplatz 1, 6900 Bregenz
barbara.keiler@bda.gv.at
Tel.+43 676 88325 471
Energieberater
Stefan Küng
Feldweg 11, 6922 Wolfurt
beratung@stefankueng.at
Tel.+43 650 490 112 6
Eingesetzte Software/Berechnungstools
Folgte die Sanierung einer spezifischen Methode? Nein
Energiebilanz Energy certificate calculation tool
Hygrothermische Bewertung No
Life Cycle Analysis (LCA) No
Anderes No

SANIERUNGS-LÖSUNGEN

Außenwände

geschindelter Holzstrick mit Täfer innen

geschindelter Holzstrick mit Täfer innen

Der Holzstrick wurde innen und außen mit Holzdämmplatten gedämmt

Außen wurde wieder ein Schindelschirm eingesetzt. Der Täfer innen wurde durch Rigipsplatten ersetzt.

U-Wert (vor Sanierung) [W/m2K]: 0,62 W/m²K U-Wert (nach Sanierung) [W/m2K]: 0,2 W/m²K
Mehr Details
Aufbau Bestandswand
Wood panelling - Wood panelling inside:
15 mm
Air gap - standing layer of air with battens:
30 mm
Wood - giant wooden rope:
120 mm
Wood panelling - Wood shingles:
20 mm
Aufbau sanierte Wand
Plaster - Plasterboard 700kg/m³:
15mm
Insulation - Installation level with battens and wooden insulation boards:
50 mm
Wood - giant wooden rope:
120 mm
Other - Steam brake:
0 mm
Insulation - Wood insulation boards between battens:
100 mm
Air gap - Wind seal and rear ventilation with battens:
30 mm
Wood - Wood shingles on formwork:
34 mm


Fenster

Holzfenster mit Isolierglas und teilweise noch Verbundglas

Holzfenster mit Isolierglas und teilweise noch Verbundglas

Im Bestandsgebäude waren überwiegend Nadelholzfenster mit einem 110 mm Stockrahmen eingebaut. Diese wurden durch IV 88 Profile in Fichte ersetzt.

Die Teilung der Bestandsfenster und die Fensterläden wurde beibehalten.

Bestandsfenster U-Wert Glas [W/m2K]: 2,9 Neues Fenster U-Wert Glas [W/m2K]: 0,6 Bestandsfenster U-Wert Rahmen [W/m2K]: 1,3 Neues Fenster U-Wert Rahmen [W/m2K]: 1,09
Mehr Details
Fenstertyp Bestand Double window
Verglasungsart Bestand Double
Verschattung Bestand Outer shutter
Ungefähres Einbaujahr 1989
Neuer Fenstertyp Double window
Verglasungsart des neuen Fensters Triple
Verschattung des neuen Fensters Outer shutter
Neuer Energiedurchlassgrad g [-] 0,5

Weitere Maßnahmen

DACH

ERDGESCHOSS

MASSNAHMEN UM DIE LUFTDICHTIGKEIT ZU VERBESSERN

DACH

Das vorherige Kaltdach wurde ausgebaut und gedämmt.

Von Außen blieb die Dachform erhalten. Nur in den angebauten Neubauteil wurde eine Loggia integriert.

U-Wert (vor Sanierung) [W/m2K] 0,89 U-Wert (nach Sanierung) [W/m2K] 0,15
Mehr Details
Aufbau Bestandsdach
Tiles - Tile covering over cold roof:
20 mm
Other - Roof lathing:
40 mm
Slate - Rafters:
160 mm
Aufbau saniertes Dach
Tiles - Clay roof tiles:
20 mm
Other - Roof lathing and counter lathing:
90 mm
Shingles - Underroof membrane on full formwork:
24 mm
Other - Isover Multi-Kombi passive house felt Duo between rafters:
160 mm
Other natural stone - Isover wooden building insulation boards between battens:
100 mm
Other - Isocell Airstop vapour barrier:
0 mm
Other - Plasterboard on battens with vertical rear ventilation:
42 mm
ERDGESCHOSS

Die Kellerdecke wurde erneuert. Im Bestand befand sich eine massive Holzdecke mit Schüttung. Bei der Sanierung wurde eine gedämmte Stahlbetondecke eingezogen und so die lichte Höhe im Erdgeschoss erhöht.

Die Maßnahme erhöhte den Wohnwert und ist von Außen nicht sichtbar.

U-Wert (vor Sanierung) [W/m2K] 0,68 U-Wert (nach Sanierung) [W/m2K] 0,2
Mehr Details
Aufbau Boden/Kellerdecke im Bestand
Finish - Plasterboard:
12 mm
Other - Laths:
30 mm
Floor joists - Wooden beams with air gap:
50 mm
Other - Solid wood layer:
30 mm
Floor joists - Wooden beams with fill between the beams:
80 mm
Finish - Wood flooring:
30 mm
Aufbau Boden/Kellerdecke nach Sanierung
Concrete slab - Reinforced concrete ceiling:
140 mm
Insulation - EPS-W 25 23kg/m²:
80 mm
Insulation - Isover footfall sound elements:
20 mm
Other - Fermacell gypsum fibre screed elements:
20 mm
Finish - Floor covering:
10 mm
MASSNAHMEN UM DIE LUFTDICHTIGKEIT ZU VERBESSERN

In Dach und Wandaufbau wurden winddichte Ebenen eingezogen und angeschlossen.

Airtightness (pre-intervention) [ach@50Pa] 2,5 Airtightness (post-intervention) [ach@50Pa] 1

ERNEUERBARE ENERGIE

Solarthermie

Solarthermie

Solaranlage auf dem Neubauteil für Warmwasser

Das Dach des schützenswerten Altbaus an der Straße wurde nicht verändert.

Dachintegrierte Ausführung auf Erweiterung

Mehr Details
SolarThermal System
Type Flat collector
Collector area 17,8 m²
Elevation angle 35,0
Azimuth 64,0
Overall yearly production 6000,0 kWh
Heating_contribuition 0,0 kWh
DHW contribuition 6000,0 kWh
Cooling contribuition 0,0 kWh

Energieeffizienz

Energieeffizienz
Energieausweis Das Gebäude besitzt einen offiziellen Vorarlberger Energieausweis.
Freiwillige Zertifikate Nein
Energievrabrauch
Heizung
Primärenergie 42649 kWh/y
Energieverbrauch vor Sanierung 142 kWh/m2.y
Energieverbrauch nach Sanierung 35 kWh/m2.y

Primärenergie
Berechnungsmethode Steady state simulation (e.g. EPC, PHPP)
Documents:
_EAW Hofsteigstrasse 33_Wolfürt_Änderung 6.6.2016.pdf
Energieausweis Sanierung © Stefan Küng
20160425_EAW_59427-Bestand_1.pdf
Energieverbrauch incl Brauchwarmwasser Ja
Energieverbrauch vor Sanierung 57718 kWh/y
Energieverbrauch nach Sanierung 42649 kWh/y
Gemessene Parameter
Raumklima
Type_of_monitoring: Punctual
Description: Energiekosten für Heizung und Warmwasser betrugen im Jahr 2019 für alle Wohneinheiten 2975€.

Raumklima

Daylight

Es sind helle und sonnige Wohnungen, sobald die Sonne scheint werden die Wohnungen durch die Sonne aufgewärmt.

akustischer Komfort

Trittschall und Körperschall sind wegen den Holzböden schlecht, es bedarf verständnisvoller Mieter.

Kosten

Finanzielle Aspekte

Keine Informationen über Baukosten

Betriebskosten
Total annual energy cost
2975€ (total)

Lifecycle cost
Nein

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