Hof 6, Schwarzenberg, Vorarlberg, Austria

Schwarzenberg, Österreich

Architekt

Thomas Mennel
Hof 6, Schwarzenberg

Besitzer

Thomas Mennel
Hof 6, 6867 Schwarzenberg, Austria

Bewohner


Ansprechpartner

Tobias Hatt
Energieinstitut Vorarlberg
tobias.hatt@energieinstitut.at

Other Information

Vom Eigentümer selbst

Related publications
Buch „Belebte Substanz, Umgebaute Bauernhäuser im Bregenzerwald“ Florian Aicher, Hermann Kaufmann
© Roswitha Schneider
Das ehemalige Bauernhaus und spätere Wohnhaus der Malerin Angelika Kaufmann war fast 450 Jahre alt, als der Architekt und neue Eigentümer Thomas Mennel beschloss, das Gebäude zu restaurieren und mit seinen gegebenen Qualitäten zu spielen. Er behielt das äußere Erscheinungsbild bei und verwandelte das Innere in ein Raumschiff voller Erlebnisorte, mit seinen unterschiedlichen Licht- und Schattierungen - es ist ein Spielplatz und eine Oase im selben.
Energieeffizienz
73 kWh/m2.y

Klimazone cfb

Höhe über dem Meer 700 m ü.d.M.

Heizgradtage 4256

Kühlgradtage 13

Unterschutzstellung denkmalgeschützt

Ensembleschutz:
Ja

Stufe der Unterschutzstellung:
the former main-/living part of the house has a heritage protection

Baualter 1600-1700

Letzte Sanierung:
2013

Vorhergehende Sanierungen:
2008

Gebäudenutzung Residential (rural)

zusätzliche Nutzung:
NA

Gebäudebelegung:
Permanently occupied

Anzahl der Bewohner/Nutzer:
5

Gebäudefläche Nettogeschossfläche [m²]: 300,0

Gebäudetyp:
Detached house

Anzahl der Stockwerke:
3

Keller ja/nein:
Ja

Anzahl der beheizten Stockwerke:
1

Bruttogeschossfläche [m²]:
337,0

Thermische Gebäudehülle [m²]:
0,0

Volumen [m³]:
1000,0

NGF Berechnungsmethode:
NGF (de)

Bauart
Solid timber wall

Außen:
Exposed woodwork

Innen:
Wood panelling

Dach:
Pitched roof

+ MEHR - WENIGER
© Roswitha Schneider
© Roswitha Schneider
after the renovation, main building, Copyright © Roswitha Schneider
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before the renovation, Copyright © BDA
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after the renovation, Copyright © Thomas Mennel
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before the renovation, Copyright © Thomas Mennel
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RENOVIERUNGS-PROZESS

Architektur

BESCHREIBUNG

Das Bauernhaus wurde 1646 in Blockbauweise erbaut und war die Heimat der Malerin Angelika Kaufmann. Der Wohnteil des Hauses wurde 2008 restauriert und die angegliederte Scheune wurde 2013 wieder aufgebaut. Die traditionelle Renovierung des Vorderhauses erfolgte im gleichen architektonischen Stil wie das bestehende. Nach der Renovierung konnten zwei Familien darin wohnen. Während des Umbaus der Scheune lebten ihre zukünftigen Bewohner übergangsweise im Dachgeschoss. Die Scheune wurde nun angepasst, nicht in ein gewöhnliches Wohngebäude, sondern als eine Art Glashaus im Inneren der Scheune, das nun Platz für eine vierköpfige Familie bietet. Die bestehende und tragende Struktur der Scheune ist teilweise erhalten geblieben und dient als zusätzliche Außenwand quasi als Sichtschutz für diesen Wohnbereich. Das Fachwerk der Scheune wurde teilweise (an der Wand und am Dach) freigelegt und von außen einfach mit Glaselementen abgedeckt. Eine zusätzliche Doppelverglasung von der Innenseite erhöht den Wärmeschutz. Außen liegende Schiebeholzelemente sorgen für die nötige Beschattung. Die vielen Öffnungen in der Hülle sorgen dafür, dass viel Licht ins Innere gelangt und die Sicht nach außen erhöht oder bewahrt bleibt. Die gestaffelte Deckenfolge wurde im Wesentlichen aus der Lichtführung entwickelt. Wo früher eine Familie auf 180m² wohnte, wohnen jetzt zwei Familien auf 337m². Eine thermische Solaranlage unterstützt die Pelletheizung und der Kachelofen unterstützt vor allem in der Übergangszeit sowie an kalten Sommertagen.
Städtebaulicher Kontext
Das Haus befindet sich in der Nähe des Dorfzentrums in Schwarzenberg, das 1800 Einwohner hat.

DENKMALWERT

ERHALTENSWERTE ELEMENTE
Die Ausrichtung des Gebäudes Hof 6 und der anderen Gebäude im Kernzentrum von Schwarzenberg sind für die historische Straßenführung verantwortlich.
Denkmalwert und wie er bestimmt wurde
Die meisten Gebäude im Dorfzentrum von Schwarzenberg sind in Bezug auf die detaillierte Gestaltung von großem Reichtum und zwar nicht nur im Aussehen, sondern auch in der Anordnung und Ausstattung der Innenräume, soweit sie sich noch im Originalzustand befinden. Besonders hervorzuheben ist die Einheitlichkeit der Gebäude. Dies ist nicht nur auf die gleiche Bauzeit unmittelbar nach dem großen Brand von 1755 zurückzuführen, sondern auch auf die eigenständige Handwerkstradition des Bregenzerwaldes und den Wohlstand der damaligen Bevölkerung. Hof 6 war das Haus von Angelika Kauffmann (30.10.1741 - 5.11.1807) - einer berühmten schweizerisch-österreichischen Malerin. Es handelt sich um einen zweigeschossigen Blockbau auf gemauerter Erdgeschoss-Untergeschosszone mit einem Satteldach über zwei Dachgeschosse. An der Straßenseite (Ostfassade) war der Wohntrakt, an der Westseite der Wirtschaftstrakt. Die Fassaden des Wohnteils waren mit Holzschindeln und ausgeprägten Klebedächern verkleidet. Der Wirtschaftstrakt war teilweise mit Holzsturz auch mit Holzschindeln bekleidet. Das Gebäude wurde in der 2. Hälfte des 18. Jhd erbaut, im Inneren finden sich Veränderungen aus den 50er Jahren. Sie waren teilweise in schlechtem Zustand. Im Obergeschoss befand sich ein Raum mit einer klassizistischen Wanduhr mit künstlerisch ausgeführtem Gehäuse (Anfang des 19. Jhd). Wie der Salon sind auch die angrenzenden Schlafräume an Wand und Decke getäfelt. Haus Nr. 6 ist als Einzelobjekt etwas bescheidener als die meisten anderen Gebäude innerhalb der Kernzone, aber es ist ein wichtiger Teil des Ensembles. Ebenso wie Haus Nr. 5 ist es mit dem gegenüberliegenden Haus Nr. 3 verwandt und bildet zusammen das zweite Nadelöhr am Eingang zum Schwarzenberg von Süden her (der Effekt einer quasi reißverschlussartigen Verzahnung zwischen den Gebäuden Nr. 5, Nr. 3, Nr. 6, Nr. 2 und Nr. 7 mag der Grund für die gegenseitige Orientierung gegenüber den nach Westen oder Osten ausgerichteten Häusern sein.
Dateien zur Bewertung

Erhaltungszustand

Erhaltungszustand der Gebäudehülle
Das fast 60 Jahre alte Eternit-Dach des Gebäudes leckte. Die Holzschindeln waren stark verwittert. Es gab Zwischenräume zwischen Keller, erstem und zweitem Stock sowie dem Dach, die das Wohnen ungemütlich machten.
Haustechnische Anlagen vor Sanierung
Das alte Haus hatte eine Ölheizung mit Heizkörpern. In der Scheune gab es keine Heizung.

Ziel der Sanierung

Renovation + Extension
Ziel war es, den bestehenden Wohnbereich zu erweitern und der Familie des Eigentümers und Architekten ein komfortables Zuhause zu bieten. Im Vorderhaus - dem ehemaligen Bauernhaus - sollten alle intakten Bestandteile des Gebäudes erhalten bleiben. Die Installationen der 60er und 70er Jahre mussten entfernt werden. Die wichtigsten Komponenten mussten angepasst werden, um die Bewertungen des Erbes einzuhalten. Beschädigte oder zerstörte Komponenten mussten ersetzt werden. Die Holzverkleidung sollte erhalten bleiben. Die Luftdichtheit und die Energieeffizienz mussten so weit wie möglich und sinnvoll verbessert werden. Der neue Besitzer wollte das gesamte gegebene Volumen nutzen und hat deshalb die Scheune zu einem Wohnraum umgebaut. Sein Ziel war es, die Struktur der Gebäudehülle zu erhalten.
Gab es eine Änderung der Nutzung?
Die ehemalige Scheune wurde zu Wohnraum umgebaut.
Gewonnen Erkenntnisse / besondere Erfahrungen
Due to the preservation of the window situation (protection of the townscape), insulation was only possible to a limited extent - otherwise, due to very deep window reveals, the incidence of light and the quality of the view are lost - funnel windows. For this reason, attention was mainly paid to draught-free operation at the vapour barrier level. Therefore, the renovation is more or less "mono-material with wood or with wood fibre products" without foils (without blocking levels). The decisive factor is flow tightness in the connection joints and component transitions (wall/ceiling). The insulation thickness decision is therefore a mixture of considerations about the dew point and further drying behaviour.
Beteiligte Akteure
Architekt
Thomas Mennel
Hof 6, Schwarzenberg
Berater Denkmalpflege
Barbara Keiler
6900 Bregenz, Amtsplatz 1
Haustechniker
Planungsteam e-Plus
Gerbe 1135, 6863 Egg, austria
Eingesetzte Software/Berechnungstools
Folgte die Sanierung einer spezifischen Methode? Nein
Energiebilanz energy certificate from 2007
Hygrothermische Bewertung non
Life Cycle Analysis (LCA) non

SANIERUNGS-LÖSUNGEN

Außenwände

Holzblockwand

Holzblockwand

Blockgestrickte Wand 12-13cm, innen verkleidet, - ergänzt durch 2 Lagen Weichfaser - Holzwolle-Isolierung mit Latten, - Windabdichtungsfolie - Hinterlüftung und Schindelschalung (aus Platzgründen teilweise ohne Hinterlüftung) (Im Gegensatz zum Energieausweis wurden nur Holzwolleprodukte verarbeitet).

Der Eingriff konnte unter den Holzschindeln erfolgen. Um nicht zu tiefe Fensterlöcher zu bekommen, hat der Architekt keine viel bessere (dickere) Isolierung genommen.

U-Wert (vor Sanierung) [W/m2K]: 1,2 W/m²K U-Wert (nach Sanierung) [W/m2K]: 0,6 W/m²K
Mehr Details
Aufbau Bestandswand
Wood panelling - wooden panels:
20 mm
Wood - Block construction wall:
130 mm
Other - rear ventilation:
20 mm
Wood panelling - shingels:
20 mm
Aufbau sanierte Wand
Wood panelling - the original wooden panels:
20mm
Insulation - 2 layers of soft fibre:
42 mm
Insulation - Wood wool insulation with laths:
30 mm
Air gap - wind sealing sheet:
2 mm
Wood - the original block construction wall:
130 mm
Other - rear ventilation:
20 mm
Wood panelling - Wooden shingels:
20 mm


Fenster

Kastenfenster Vorderhaus

Kastenfenster Vorderhaus

Die alten Kastenfenster mussten erneuert werden, aber für die Sicherheit der Wandbauteile haben sich die U-Werte auf Grund neuen Fenstergläser nur geringfügig verändert.

Für das Erscheinungsbild des Gebäudes im Zentrum von Schwarzenberg mussten die Fenster gleich bleiben. Die Fenster haben zwei getrennte Fensterelemente. Im Sommer ist es möglich, den vorderen Teil des Fensters wegzunehmen. Die alten Rahmen wurden wieder aufgenommen.

Bestandsfenster U-Wert Glas [W/m2K]: 1,5 Neues Fenster U-Wert Glas [W/m2K]: 1,5 Bestandsfenster U-Wert Rahmen [W/m2K]: 2,0 Neues Fenster U-Wert Rahmen [W/m2K]: 2,0
Mehr Details
Fenstertyp Bestand Box-type window
Verglasungsart Bestand Single
Verschattung Bestand Outer shutter
Ungefähres Einbaujahr 1870
Neuer Fenstertyp Box-type window
Verglasungsart des neuen Fensters Single
Verschattung des neuen Fensters Outer shutter
Neuer Energiedurchlassgrad g [-] 0,75

Weitere Maßnahmen

DACH

ERDGESCHOSS

SONSTIGES

MASSNAHMEN UM DIE LUFTDICHTIGKEIT ZU VERBESSERN

DACH

Die Renovierung war die Chance, das Dach zu erneuern, da es nicht mehr dicht war. Es war in einem schlechten Zustand, hatte einen Ammoniakgeruch in der Scheune und musste komplett erneuert werden. Die größte Änderung des Daches war die Installation einer thermischen Solaranlage und einer großen verglasten Öffnung.

Das Satteldach ist Teil des Ortskern-Ensembles und musste daher in seiner bisherigen Dimension erhalten bleiben.

U-Wert (vor Sanierung) [W/m2K] 4 U-Wert (nach Sanierung) [W/m2K] 0,28
Mehr Details
Aufbau Bestandsdach
Tiles - The roof was tiled over the main building and the barn with Eternit tiles. It was in bad condition, had an ammonia smell in the barn and had to be completely renewed. :
30 mm
Other - visible rafters and beams:
200 mm
Aufbau saniertes Dach
Shingles - shingels:
30 mm
Other - wood panels:
10 mm
ERDGESCHOSS

Die Scheune hatte vorher keine Bodenplatte und mit der Erweiterung des Hauptgebäudes änderte sich das. Das Erdgeschoss bekam eine Isolierung von unten also vom Kellergeschoss her.

Die Konservierung hat das Material des Bodens nicht verändert. In vielen Teilen des bestehenden Wohnbereichs war der Boden mit Linoleum bedeckt. Der neue Besitzer verwendete nur Holzbretter.

U-Wert (vor Sanierung) [W/m2K] 2,5 U-Wert (nach Sanierung) [W/m2K] 0,17
Mehr Details
Aufbau Boden/Kellerdecke im Bestand
Floor joists :
117 mm
Finish - wood flooring:
15 mm
Aufbau Boden/Kellerdecke nach Sanierung
Floor joists - wooden beams:
150 mm
Other - dirt shield:
1 mm
Other - gypsum fiberboard:
20 mm
Insulation - softwood panel:
75 mm
Finish - wood flooring :
54 mm
SONSTIGES

Neben der Haustür an der Straßenseite war der Zugang zum Haus auch über den Parkplatz/Hintereingang möglich. Der Hintereingang wird auch als Vorhalle genutzt. Für die Beleuchtung im hinteren Teil des Hauses wurden Teile dieses Vordaches nun voll verglast.

Obwohl sich das Erscheinungsbild dieses konservierten Gebäudes stark von dem des Originals unterscheidet, sind die Vorteile die gleichen.

MASSNAHMEN UM DIE LUFTDICHTIGKEIT ZU VERBESSERN

Der Architekt schaffte die Luftdichtheit mit zwei Lagen Weichholzplatten ohne Folien oder besser gesagt ohne Serrender-Schichten.

HVAC

HEIZUNG

BRAUCHWARMWASSER

HEIZUNG

Das alte System war eine Ölheizung, die nicht mehr in das neue Gebäude passte.

Der Eigentümer hat das Heizungsverteilungssystem nicht verändert und nur die Heizkörper mit modernen Technik, jedoch auf alt aussehenden Heizkörpern aus Zehnder, erneuert.

Mehr Details
Heizungssystem nach Sanierung zusätzliches Heizungssystem nach Sanierung
Art der Heizung Boiler Stove
Brennstoff Biomass Biomass
Wärmeverteilung Radiators Air
Nennleistung kW kW
BRAUCHWARMWASSER

Es wurde eine neue thermische Solaranlage installiert, die mindestens während zwei Dritteln des Jahres Warmwasser für die beiden Wohnungen liefert. Bei Bedarf übernimmt der Pelletskessel den Rest.

Das Solarsystem ist ein dachintegriertes System.

Mehr Details
Brauchwarmwasserbereitung nach Sanierung
Typ RES
Brauchwasserspeicher Ja
Wärmerückgewinnung aus Brauchwasser Nein

ERNEUERBARE ENERGIE

Solarthermie

Biomasse

Solarthermie

Das System versorgt die beiden Familien fast während drei Viertel des Jahres mit heißem Wasser.

Dachintegrierte Kollektorlösung mit speziellen Modulen zwischen den Sparren (diese Sonderlösung wurde auf Antrag des Bundesdenkmalamtes und der Planungsabteilung genehmigt) mit angehängter Schuppenverglasung, analog zur angrenzenden Dachverglasung für die Beleuchtung.

Mehr Details
SolarThermal System
Type Flat collector
Collector area 20,0 m²
Biomasse

Ein Pelletkessel hat die Ölheizung ersetzt.

Im ehemaligen Bauernhaus war ein Kachelofen integriert, der keine historische Bedeutung hatte.

Mehr Details
Biomass System
Type
Storage size
Origin of biomass
Overall yearly production kWh

Energieeffizienz

Energieeffizienz
Energieausweis Nein
Freiwillige Zertifikate Nein
Energievrabrauch
Documents:
Berechnung der Norm-Heizlast nach EN 12831 --- Standard-Variante (ausführlich) -.pdf
Energieverbrauch nach Sanierung 73 kWh/m2.y

Primärenergie
Berechnungsmethode NA
Energieverbrauch incl Brauchwarmwasser Nein

Kosten

Finanzielle Aspekte

Es sind keine Kostenaspekte verfügbar.

Betriebskosten
Lifecycle cost
Nein

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