Oeconomie-Gebäude Josef Weiss

Franz-Michael-Felderstraße 5a

6850

Dornbirn, Österreich

Architekt

DI ZT Julia Kick
Franz-Michael-Felderstraße 5a, 6850 Dornbirn
julia@juliakick.com
www.juliakick.com

Besitzer

Julia Kick und Philipp Nußbaumer
Franz-Michael-Felderstraße 5a, 6850 Dornbirn
julia@juliakick.com

Bewohner

Julia Kick und Philipp Nußbaumer & Julia Kick Architekten
Franz-Michael-Felderstraße 5a, 6850 Dornbirn
julia@juliakick.com

Ansprechpartner

Tobias Hatt
Energieinstitut Vorarlberg
tobias.hatt@energieinstitut.at
+43 5572 31202-0

Other Information

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https://www.holzbaukunst.at/events-aktivitaeten/holzbaupreis-2017/objekt/393.html
©Angela Lamprecht
Welches Potenzial in leerstehenden Objekten schlummert und es zu nutzen gilt, zeigt das wieder zum Leben erweckte „Öeconomicgebäude“ in Dornbirn. Zeitgemäßes Wohnen und Arbeiten finden dabei Einzug in dem denkmalgeschützten und einfühlsam adaptierten städtischen Stadel. Für Julia Kick, die in diesem Projekt in der Doppelrolle als Architektin und Bauherrin agierte, war das „Oeconomiegebäude“ ein Glücksgriff, denn in ihrer Arbeit beschäftigt sie sich seit mehreren Jahren intensiv mit dem Thema Leerstand. Das adaptierte Gebäude stellt ein gelungenes Beispiel für eine sinnvolle Adaptierung von denkmalgeschützten Gebäuden dar, um diese auch vor Leerstand zu schützen.
Energieeffizienz
71,02 kWh/m2.y

Klimazone Cfb

Höhe über dem Meer 437 m ü.d.M.

Heizgradtage 3385

Kühlgradtage 63

Unterschutzstellung denkmalgeschützt

Ensembleschutz:
Nein

Stufe der Unterschutzstellung:
Yes

Baualter 1850-1899

Letzte Sanierung:
2016

Vorhergehende Sanierungen:
2016

Gebäudenutzung Wohngebäude mit Atelier

zusätzliche Nutzung:
Architekturbüro

Gebäudebelegung:
Permanently occupied

Anzahl der Bewohner/Nutzer:
3

Gebäudefläche Nettogeschossfläche [m²]: 200,0

Gebäudetyp:
freistehender Stadel in einem Gebäudeensemble

Anzahl der Stockwerke:
2

Keller ja/nein:
Nein

Anzahl der beheizten Stockwerke:
2

Bruttogeschossfläche [m²]:
265,7

Thermische Gebäudehülle [m²]:
200,0

Volumen [m³]:
840,9

NGF Berechnungsmethode:
NGF (de)

Bauart
Brick masonry wall

Außen:
Exposed woodwork

Innen:
Innenwände EG: Mauerwerk/Fachwerk ausgemauert Bestand, Grundputz, Mineraldämmung, Kalkglätte Innenwände OG: Holzfassade Bestand, Dammung, Sperrholzplatte

Dach:
Pitched roof

+ MEHR - WENIGER
©Angela Lamprecht
©Angela Lamprecht
©Angela Lamprecht
©Angela Lamprecht
©Angela Lamprecht
©Angela Lamprecht
©Angela Lamprecht
©Angela Lamprecht
©Angela Lamprecht
©Angela Lamprecht
©Darko Todorovic
©Darko Todorovic
Bestandsplan vor der Renovierung ©Julia Kick
Bestandsplan vor der Renovierung ©Julia Kick
Altbestand ©DarkoTodorovic
Altbestand ©DarkoTodorovic
Altbestand ©DarkoTodorovic
Altbestand ©DarkoTodorovic
Altbestand ©DarkoTodorovic
Altbestand ©DarkoTodorovic
Altbestand ©DarkoTodorovic
Altbestand ©DarkoTodorovic

RENOVIERUNGS-PROZESS

Architektur

BESCHREIBUNG

Das Wirtschaftsgebäude, als Ergänzung zum Hotel und zur Weinkellerei Josef Weiss, wurde 1889 im Dornbirner Bahnhofsquartier erbaut und 1997 unter Denkmalschutz gestellt. Die direkt daneben liegende Weinkellerei wurde bereits 2001 saniert. Für den Stadel gab es mehrere geplante Sanierungsprojekte, jedoch wurde keines davon realisiert und das Gebäude stand Jahrzehnte lang leer. Schlussendlich erwarben 2016 die Bauherren das Objekt und adaptierten es zu ihrer Wohnung mit Architektur-Atelier. Auf die Gegebenheiten des Gebäudes wurde reagiert, in dem die Struktur von Stall, Tenne und Remise erhalten wurden. So entstand ein loftartiges Wohnen und Arbeiten mit Splitlevel, Lufträumen, nutzungsoffenen Zwischenräumen und intimen Dachräumen. Das äußere Erscheinungsbild war aufgrund des Denkmalschutzes zu erhalten. Damit der Stadel überhaupt bewohnbar wurde musste allerdings gedämmt werden. Dies brachte einiges an Detailarbeit mit sich. Die Besonderheit war, dass für den Verwendungszweck eines Wirtschaftsgebäudes die Fassade ungewöhnlich viele Details und Verzierungen aufwies, die es zu erhalten galt. Die Vermutung lag nahe, dass die Südtiroler Herkunft und der Wohlstand des Erbauers Josef Weiß der Grund dafür war. Ein Entfernen der Holzfassade in den Obergeschossen, um einen nach heutigem Stand korrekt hinterlüfteten Wandaufbau machen zu können, hätte höchstwahrscheinlich viele dieser Verzierungen zu Schaden kommen lassen. Eine Erneuerung und Rekonstruktion wollte unbedingt vermieden werden, zum einen aus Kostengründen, zum anderen weil die Patina der Fassade mit zum Erscheinungsbild gehörte und vor allem auch optisch gut gefiel. So ist es gelungen, eine innerstädtische Brache einer neuen Nutzung zuzuführen und es dem speziellen Gebäude trotzdem zu erlauben, seine Geschichte weiter zu erzählen.
Städtebaulicher Kontext
Das Ökonomiegebäude Josef Weiss wurde Ende des 19. Jahrhunderts gegenüber dem Bahnhof in Dornbirn errichtet und ist heute noch ein zentrales Gebäude im belebten Bahnhofsquatier.

DENKMALWERT

ERHALTENSWERTE ELEMENTE
Die aufwendige, lebendige Gestaltung des Gebäudes und die Dominanz des Werkstoffes Holz entsprechen den nationalromantischen Tendenzen der Architektur gegen Ende des 19. Jahrhunderts. In Dornbirn kommt diesen Bauten, die innerhalb der benachbarten Baulandschaft mit ihrem Anspruch eines für das Wohnhaus wie für Wirtschaftsbauten gleichermaßen verbindlichen repräsentativen architektonischen Vokabulars einen besonderen Akzent setzen, als charakteristisches Beispiel für die Architektur der Spätphase des Historismus schon Seltenheitswert und daher ein besonderer Stellenwert zu. Die ehem. Weinkellerei Weiss in Dornbirn samt Ökonomiegebäude ist daher als ein Denkmal von künstlerischer und kultureller Bedeutung zu betrachten.
Denkmalwert und wie er bestimmt wurde
Das nebenstehende Ökonomiegebäude wurde 1889 ebenso wie das Hauptgebäude nach Plänen von Josef Anton Albrich aus Dornbirn erbaut. Das Erdgeschoss ist in Backsteinmauerwerk errichtet, das Obergeschoss in Holzbauweise. Besonders bemerkenswert sind die verziert ausgesägten Pfettenstützen und die geschnitzten Fensterumrahmungen.

Erhaltungszustand

Erhaltungszustand der Gebäudehülle
Das Wirtschaftsgebäude wurde 1997 unter Denkmalschutz gestellt. Insbesondere deshalb, weil die Fassade ungewöhnlich viele Details und Verzierungen aufwies, die es zu erhalten galt. So wurde eine Sanierung der Wandaufbauten über den Innenraum durchgeführt und dadurch das äußere Erscheinungsbild bewahrt.
Haustechnische Anlagen vor Sanierung
Das Bestandsgebäude wurde als Stall, Tenne und Remise verwendet und war deshalb mit keinerlei Haustechnik ausgestattet. Weder Wasser noch Heizung waren damals im Gebäude vorhanden.

Ziel der Sanierung

Renovation
Ziel der Renovierung war, das Potential eines leerstehenden, denkmalgeschützten Objektes zu nutzen und das Gebäude einfühlsam in einen städtischen Stadel zu adaptieren, in welchem zeitgemäßes Wohnen und Arbeiten möglich ist. Bei der Adaptierung stand ein respektvoller Umgang mit dem Bestand im Vordergrund. Das äußere Erscheinungsbild des Gebäudes musste erhalten bleiben.
Gab es eine Änderung der Nutzung?
Die Bauherren haben das Objekt zu einer Wohnung mit Atelier adaptiert, jedoch wurde auf die Gegebenheiten des denkmalgeschützten Bestandes reagiert. Die Struktur von Stall, Tenne und Remise wurde erhalten.
Beteiligte Akteure
Architekt
DI ZT Julia Kick
Franz-Michael-Felderstraße 5a, 6850 Dornbirn
julia@juliakick.com
Tel.www.juliakick.com
Berater Denkmalpflege
Bundesdenkmalamt Vorarlberg, Dipl. Ing. Mag. Barbara Keiler
Amtsplatz 1, 6900 Bregenz
barbara.keiler@bda.gv.at
Tel.+43 1 53415-850858
Energieberater
Gerhard Bohle
Forachstraße 29, A-6850 Dornbirn
Eingesetzte Software/Berechnungstools
Folgte die Sanierung einer spezifischen Methode? Gedämmter Wandaufbau von innen nach außen, damit die denkmalgeschützte Fassade erhalten blieb.
Energiebilanz OIB
Hygrothermische Bewertung No
Life Cycle Analysis (LCA) No
Anderes No

SANIERUNGS-LÖSUNGEN

Außenwände

Außenwand hinterlüftete Holzfassade

Außenwand hinterlüftete Holzfassade

Um die Außenansicht der denkmalgeschützten Holzfassade im Obergeschoß nicht zu verändern, hat sich die Bauherrschaft für einen gedämmten Wandaufbau innenseitig entschieden. Trotzdem ist die originale Tragstruktur auch innen weitestgehend sichtbar.

Bei der Adaptierung stand ein respektvoller Umgang mit dem Bestand im Vordergrund. Das äußere Erscheinungsbild des Gebäudes musste erhalten bleiben und die Patina des Fassadenschirms aus Holz konnte – wie gewünscht – belassen bleiben.

U-Wert (nach Sanierung) [W/m2K]: 0,4 W/m²K
Mehr Details
Aufbau Bestandswand
Wood - Holzschirm:
25 mm
- Holzschirm:
0 mm
Aufbau sanierte Wand
Wood - Seekiefer:
15mm
Insulation - Fermacell Firepanel:
12 mm
Insulation - Rostlatten neu dazwischen Isocell Zellulosedämmung:
83 mm
Insulation - Riegelwerk Bestand dazwischen Isocell Zellulosedämmung:
88 mm
Insulation - Weichfaserplatte:
20 mm
Wood - Hinterlüftete Holzfassade Bestand:
50 mm


Fenster

ÖkoVenster IV 88 Fichte (Markenname)

ÖkoVenster IV 88 Fichte (Markenname)

Die ursprüngliche Form der Fensteröffnungen ist erhalten geblieben um den Gebäudecharakter nicht zu verändern. Die dafür eigens angefertigten Fenster entsprechen dem Energiestandard im Sanierungsjahr 2016. Um mehr Licht in den Wohnraum im Obergeschoß zu bringen, wurde dem nach Osten hin gerichteten Wohnraum eine kleine Loggia vorgelagert, die sich zwischen Außenfassade und nach innen versetzter Glasfront „versteckt“.

Im Altbestand gab es keine klassischen Fenster mit Verglasung sondern nur Fensteröffnungen, welche eine Querverlattung als Wetterschutz hatten. Bei der Sanierung wurden sämtliche Fensteröffnungen beibehalten. Eingebaut wurden ausschließlich Fenster aus unbehandeltem Fichtenholz.

Bestandsfenster U-Wert Glas [W/m2K]: 3,0 Neues Fenster U-Wert Glas [W/m2K]: 0,87 Bestandsfenster U-Wert Rahmen [W/m2K]: 3,0 Neues Fenster U-Wert Rahmen [W/m2K]: 1,02
Mehr Details
Fenstertyp Bestand Fixed window
Verglasungsart Bestand Die Fenster hatten anstelle einer Verglasung schräggestelle Querbretter für Schutz vor Wind und Wetter
Verschattung Bestand Die Fenster waren mit einer fixen Querverlattung versehen, diese diente auch zur Verschattung
Ungefähres Einbaujahr 1889
Neuer Fenstertyp Casement window
Verglasungsart des neuen Fensters Triple
Verschattung des neuen Fensters NA
Neuer Energiedurchlassgrad g [-] 0,6

Weitere Maßnahmen

DACH

ERDGESCHOSS

DACH

Um auch das Dachgeschoß als Wohnraum nutzen zu können, wurde der Dachstuhl als hinterlüftete Dachschräge gedämmt.

Bei der Sanierung ging man mit höchster Sorgfalt und Akribie vor. Man entfernte die schadhaften Stellen und ersetzte sie mit „Prothesen“. „Wir haben nicht versucht Farben anzupassen oder zu retuschieren. Ergänzte Holzteile bleiben ehrlich als neu sichtbar“, erklärt Julia Kick.

U-Wert (vor Sanierung) [W/m2K] 2 U-Wert (nach Sanierung) [W/m2K] 0,19
Mehr Details
Aufbau Bestandsdach
Other natural stone - Dachziegel:
20 mm
Other natural stone - Holzbretter für Auflage der Dachziegel:
20 mm
Aufbau saniertes Dach
Tiles - Strangfalz Ziegel:
50 mm
Other - Dachlatten aus Holz:
30 mm
Other - Hinterlüftungslattung und DWD Unterdach und Weichfaserplatte:
146 mm
Other - Brandschutzschalung Vollholz:
40 mm
Other - Sparren dazwischen Isocell Zellulosedämmung und Dampfbremse:
120 mm
Other - Seekiefer hinterlüftet:
35 mm
ERDGESCHOSS

Im gesamten Bereich der früheren Tenne, Remise und Pferdestall, wurde der Fußboden zum Erdreich hin gedämmt.

Die Erscheinungsbild des Gebäudes musste auf Grund des Denkmalschutzes erhalten bleiben. So wurde die Einteilung der Räume im Erdgeschoß belassen, jedoch einer neuen Nutzung zugeführt.

U-Wert (vor Sanierung) [W/m2K] 2,3 U-Wert (nach Sanierung) [W/m2K] 0,18
Mehr Details
Aufbau Boden/Kellerdecke im Bestand
Solum - gestampfer Lehmboden:
100 mm
Solum - gestampfer Lehmboden:
400 mm
Aufbau Boden/Kellerdecke nach Sanierung
Insulation - Sockeldämmplatte XPS-G 30 100 mm:
200 mm
Concrete slab - Stahlbeton:
250 mm

HVAC

HEIZUNG

LÜFTUNG

BRAUCHWARMWASSER

HEIZUNG

Das Bestandsgebäude wurde als Stall und Remise genutzt, daher gab es kein Heizsystem.

Damit das Gebäude überhaupt bewohnbar wurde, war der Einbau einer Heizungsanlage notwendig. Aus Denkmalschutzgründen durfte weder Solarthermie noch Photovoltaik an das Gebäude angebracht werden. Aus diesen Gründen entschieden sich die Eigentümer für eine Komfortlüftung mit Wärmerückgewinnung und einer zusätzlichen Gastherme.

Mehr Details
Heizungssystem nach Sanierung zusätzliches Heizungssystem nach Sanierung
Art der Heizung Condensing NA
Brennstoff Gas Water
Wärmeverteilung partly concrete core activation Radiators
Nennleistung 12 kW NA kW
LÜFTUNG

Komfortlüfung mit Wärmerückgewinnung

Auf Grund der Nutzung des Berstandsgebäudes als Stall und Remise, gab es keinerlei Heizungs- oder Lüftungssysteme und somit auch keine erhaltenwerte Systemteile.

Mehr Details
Aufbau Bestandsdach Neues Lüftungssystem
Lüftungstyp Centralized
Type flow regime Overflow
Wärmerückgewinnung Ja
Feuchterückgewinnung Nein
Nennleistung 0,3 kW
Elektrische Leistung 0,3 kW
Regelung NA
BRAUCHWARMWASSER

Das Bestandsgebäude verfügte über keine Warmwasseraufbereitung.

Um das Gebäude als Wohngebäude nutzen zu können war der Einbau eines Warmwassersystems notwendig.

Mehr Details
Brauchwarmwasserbereitung nach Sanierung
Typ with heating system
Brauchwasserspeicher Ja
Wärmerückgewinnung aus Brauchwasser Ja

Energieeffizienz

Energieeffizienz
Energieausweis Energieausweis Vorarlberg
Freiwillige Zertifikate Nein
Energievrabrauch
Heizung
Berechnungsmethode NA
Documents:
Energiebedarf am Standort aus EAW_1.pdf
Energiebedarf am Standort aus Energieausweis Vorarlberg

Energieverbrauch nach Sanierung 71,02 kWh/m2.y

Primärenergie
Berechnungsmethode OIB
Documents:
Energiebedarf am Standort aus EAW_2.pdf
Energiebedarf am Standort aus Energieausweis Vorarlberg

Energieverbrauch incl Brauchwarmwasser Ja
Energieverbrauch nach Sanierung 90,23 kWh/m2.y
Gemessene Parameter
Raumklima
Type_of_monitoring: Punctual
Description: Die Bewohner empfinden ein das Klima in der Wohnung und im Atelier als angenehm.

Raumklima

Temperatur

Die Bewohner haben eine durchschnittliche und allgemein übliche Raumtemperatur im Gebäude.

Indoor Air Quality

The residents report a pleasant indoor climate.

Daylight

Die Fenster lassen genügend Tageslicht in das Gebäude, wodurch ein angenehmes Lichtverhältnis entsteht.

akustischer Komfort

Durch die Holzverkleidung der Inneräume verfügt das Gebäude über eine akustische Ausgewogenheit.

Erhaltung von Ausstellungsstücken

No

Kosten

Finanzielle Aspekte

NA

Betriebskosten
Lifecycle cost
Nein

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